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Donnerstag, 13. August 2009

13. August 2009

Heute ist der 13. August 2009 und wie meinem letzten Blogeintrag zu entnehmen, der Stichtag für die Namensbehörde in Bezug auf meine Stellungnahme zur geplanten Ablehnung meiner Namensänderung. Bin gespannt, ob sie sich schon damit auseinander gesetzt haben oder wieder fünf Wochen auf eine Antwort warten lassen.
Heute ist drei Tage nach Beginn des neuen Schuljahrs. Für meine Klassen"kameraden" und mich bedeutet das bisher drei neue Lehrer - eine äußerst positive, eine negative und eine noch nicht richtig einzuschätzende Veränderung. Der Stundenplan ist angenehmer ausgefallen, als erwartet; allerdings ist es vollkommen überflüssig freitags gleich mal vier Stunden hintereinander das gleiche Lernfeld zu haben.
Heute ist auch zwei Tage nach Papas Geburtstag. Er wäre 51 geworden, und aus diesem Anlass ist seine Schwester aus Spanien nach Deutschland gekommen und wollte mit mir zum Friedhof gehen. Dieser Plan ist aus diversen Gründen gescheitert: Ich hab total vergessen ihr meine neue Handynummer zu geben. Mein Zeitplan am Dienstag war außerdem nicht gerade der günstigste. Und zu guter Letzt war es ihrer anscheinend auch nicht, denn als ich sie dann noch anrief, war sie bereits seit fünf Minuten in Richtung ihrer alten Heimat, nach Berlin, unterwegs.
Das war aber nur eines von vielen Dingen an diesem Tag, auf die ich gerne verzichtet hätte. Er fing damit an, dass ich morgens im Unterricht auf einmal beim Einatmen stechende Schmerzen in der Brust verspürte. Panik machte sich in mir breit, weil ich daran denken musste, dass Papa an einem Herzinfarkt gestorben ist, und mich fragte, ob ich mit seinen Genen in der Hinsicht nun auch gefährdet bin.
Aber genauso plötzlich, wie sie kamen, waren die Schmerzen dann auch wieder weg.
Die Pechsträhne ging nachmittags weiter, als ich auf dem Weg ins Büro war und auf nassem Grund und in schickem Arbeitsoutfit ausrutschte. Mehr als der Schreck blieb darüber zum Glück nicht zurück, aber einem Beamten - der sich dann als Staatsanwalt herausstellte - hätte ich in schmutzigen Klamotten eher nicht gegenüber treten wollen.
Zu guter Letzt hab ich abends dann noch eine ziemlich unterkühlte e.Mail lesen dürfen, deren Inhalt in dieser Form eigentlich gar nicht zu Stande kommen dürfen hätte, da ich dem Absender vorher bereits mitgeteilt hatte, dass ich eben keine "Befindlichkeiten" gegenüber der betroffenen Person hätte, aber einfach mal eine Pause von dem Thema bräuchte.
Über diesen Tag hätte ich dann gerne auch noch geredet, aber mein Anzeigebild bei MSN (Papa) sorgte anscheinend schon für genügend Information, um nicht weiter nachzufragen. Schade, auch über sowas kann man sich ja unterhalten - aber anscheinend war das die Rache dafür, dass ich mich vor nicht allzu langer Zeit mal genauso taktlos verhalten habe.
Schnee von gestern.
Apropos gestern: Da hatte ich dann das erste Mal Besuch von meiner Schwiegerschwester, die in C jetzt eine Ausbildung zur Physiotherapeutin angefangen hat und damit in drei Jahren zur Elite gehören wird, da die FORTIS Akademie einen ausgezeichneten Ruf genießt.
Wir haben während des Fußballs ausgiebig geplaudert, was bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Dafür überfallen Schnappi und ich sie dann am Sonntag nach meinem Geburtstag mal in ihrer Wohnung. So ist das bisher jedenfalls geplant.
Und wo ich gerade beim Stichpunkt Pläne bin: Kann jemand einen guten Anbieter für eine Homepage empfehlen, auf die ich mit meinem Blog umziehen könnte?

Dienstag, 14. April 2009

Bilanz eines Arbeitstages

Schöner kann ein (un)gewöhnlicher Arbeitstag eigentlich nicht sein:
  • nach dem Aufstehen WORMS WORLD PARTY gegen den Freund zocken, um wach zu werden
  • vom Freund zur Arbeit gefahren werden
  • entspannt im Büro mit den Kollegen plaudern
  • einen gemeinsamen Außendiensttermin bei einer sympathischen Kundin haben
  • die erste eigene Anbahnung einer privaten Krankenversicherung realisieren
  • eine anderthalbe Stunde Zeit haben, um zu Hause zu chillen
  • eine halbe Stunde mit dem Fahrrad Richtung Kino fahren und dabei dem Kumpel zu begegnen, den man erst dort treffen wollte
  • WILLKOMMEN BEI DEN SCH'TIS angucken
  • abschließend bei teilweise grusliger Atmosphäre und kaputtem Dynamo wieder nach Hause radeln.
Weniger schön hingegen war, dass ich mich den ganzen Kassberg mit der Motivation hochgekämpft hab zu Hause gleich die zweite Halbzeit des UEFA-Viertelfinals FC Bayern München gegen FC Barcelona anzugucken; und dort in Windeseile geduscht und meine Haare gewaschen hab, nur um letztlich zu bemerken, dass die Partie im FreeTV gar nicht ausgestrahlt wird.
Schicksal.

Samstag, 4. April 2009

Sport frei!

Ich glaube, so ein aktives und abwechslungsreiches Wochenende, an dem von allem was dabei ist, hatte ich schon lange nicht mehr.
Nachdem mein gestriger Arbeitstag etwas länger war, als eigentlich geplant, fing es erstmal mit unserem Wocheneinkauf an. Dann vergingen ein paar entspannende Stunden, bis mich Steph abholte, um gemeinsam nach langer Zeit mal wieder in den BRAUCLUB zu gehen, ein bisschen Party zu machen, überschüssige Energie wegzutanzen und, zumindest ich, etwas Alkohol zu trinken.
Wir waren noch nicht lange auf der Tanzfläche, als ich den ersten Fan hatte. Ein verklärter Blick hier, ein erhobener Daumen da, ließ sich intuitiv schon erahnen, dass er mich nicht komplett schlecht fand. Aber ein bisschen zu betrunken war er, also bin ich mit Steph immer ein bisschen vor ihm weggetanzt. Dann kam irgendwann die Erlösung: Ich erspähte am Eingang zum CLUB ein kariertes Hemd, dunkle gegelte Haare und einen teuren Fotoapparat (sagt man das heute noch?) am linken Handgelenk: mein Ex-Freund und Hobby-Wochenend-Geld-dazuverdien-Fotograf Eric. Das hielt meinen neuen Fan, glaube ich, eine Weile fern. Aber kaum hatte sich Eric auf den Weg in den nächsten Club gemacht, ging das betrunkene Etwas wieder auf die Pirsch, indem es so tat, als müsste es auf die andere Seite der Tanzfläche, und mich müsste es mal etwas bei Seite schieben, damit es durch kommt.
Nur gut, dass mir dann die Füße schon langsam weh getan haben, sodass Steph und ich uns auf den Heimweg gemacht haben. Um drei war ich dann zu Hause...
Jetzt sind mal gerade ein paar Stunden Entspannung angesagt, und dann geh ich heute Abend mit einem Freund Billard spielen. Da steht schon lange eine Revanche aus, die ich ihm damals versprochen hatte, weil er mich 8:4 besiegt hatte. Ob ich heute eine Chance hab, ist allerdings fraglich, da er dermaßen präzise spielt, dass er meistens sehr gute Läufe hat und mehrere Kugeln hintereinander versenkt.
So, und morgen früh geht's dann wieder recht zeitig auf die Beine. Meine Ma, ihr Freund, Steph und ich wollen an der Talsperre Kriebstein wandern gehen. Das wird sooo schön! Das Wetter wird ja hoffentlich mitspielen, und die Strecke ist einfach toll. Jedes Mal, wenn ich dort bin, pustet mir das Wandern total den Kopf frei, sodass ich meinen Alltag völlig vergesse und abschalten kann.
Und wenn ich dann abends wieder zu Hause bin, werde ich müde und zufrieden sein und ein tolles Wochenende gehabt haben.

Freitag, 6. Februar 2009

Blog & Go

Sooo, ich verabschiede mich in die Winterpause! Heute Nacht gegen 03.30 Uhr geht's mit meiner Ma und ihrem Freund gen Süden in die Dolomiten zum Skifahren. Ich freeeu mich schon so darauf! Erstens mal, weil ich schon lange nicht mehr mitten in der Nacht in einen Urlaub gefahren bin und das schon immer irgendwie aufregend für mich war. Und zweitens, weil ich nach drei oder vier Jahren mal wieder auf meinen Brettern stehen werde.
Als mir die beiden angeboten hatten mitzufahren, war ich ehrlich gesagt versucht Nein zu sagen, weil sich mir die Gelegenheit einer einwöchigen sturmfreien Bude nicht ganz so oft bietet.
Aber ich habe zu Weihnachten 2006 neue Skisachen geschenkt bekommen, die bis dato noch nicht eingeweiht worden sind, wofür es so langsam mal Zeit wird.
Und: Ich will es endlich mal wieder genießen bei wunderschönem Wetter weiße Hänge hinabzusausen, mich sportlich und frei zu fühlen und Abstand von meinem Alltag zu gewinnen. Außerdem verbringe ich so mal wieder sehr viel Zeit mit meiner Familie. Freu mich auch schon darauf abends mit den beiden noch DIE SIEDLER VON CATAN oder Karten zu spielen.
Hach, das wird so gemütlich!

Dienstag, 18. November 2008

Nachwehen

Na wunderbar. Einen Tag lang konnte ich einfach nur stolz auf meine 17 Liegestütze sein, und jetzt holt mich der Muskelkater ein!
Schon seit heute morgen frag ich mich, warum mir meine Oberarme und Beine so weh tun. Konnte mich an nichts Anstrengenderes erinnern; aber okay, als Ma dann meinte, dass es sogar sehr wahrscheinlich ist, dass es von den Liegestützen kommt, hab ich das einfach mal für die Wahrheit befunden.
Und bei Muskelkater soll man ja eigentlich weitermachen.
Na, mal sehen, ob ich mich dazu überwinden kann..

Montag, 17. November 2008

Punktlandung

Schon als ich meine Hoffnung meine Eins in Sport in diesem Lehrjahr halten zu können schwinden sah, ward es wieder Licht am Ende des Tunnels.
Nachdem sich Juliane und ich heute nämlich erfolgreich vor UNIHOC drücken konnten, weil wir unseren Klassenkameraden den intelligenten Umgang mit den Schlägern nicht zutrauen, und stattdessen Tischtennis spielten, kamen danach noch die Leistungskontrollen in Liegestützen und Korbwerfen an die Reihe.
Zunächst mal hat es mich schon überrascht, dass ich aus der Kalten 17 Liegestütze mit Kinnberührung der Matte hinbekommen hab. Immer, wenn ich zu Hause üben wollte, kam ich nicht mal auf fünf.
Aber dann der Kracher: Wir mussten unsere Körbe einmal von links, von rechts und - was am entferntesten und schwierigsten ist - von vorne machen. Und eine Position durften wir uns für den zehnten Wurf aussuchen. Sollten uns zwar vorher noch ein bisschen warm spielen, aber da war ich nicht gerade das, was man erfolgreich nennt.
Jedenfalls war ich dann mit meiner Leistungskontrolle an der Reihe, und auf einmal lande ich DREI Mal hintereinander einen direkten Treffer von VORNE in den Korb! Sehr, sehr geil! Ohne dass ich das vorher mal in irgendeiner Form nur ansatzweise hinbekommen hätte!
Dadurch hab ich insgesamt 14 Punkte und damit eine Eins bekommen!

Sonntag, 16. November 2008

Der erste und neue Bahrain Snooker Champion

Im gestrigen Finale der erstmalig stattfindenden Bahrain Championship mussten die Snookerspieler Matthew Stevenson und Neil Robertson, zwei meiner Favoriten, mal wieder Nerven beweisen.
Der Gewinn bestand aus einer Trophäe sowie einem mit umgerechnet 60.000€ dotierten Scheck.
Nachdem der Australier im ersten Frame der zweiten Session seine Führung auf 5:3 ausbaute, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet war, dass der unter Druck stehende Stevenson ein paar entscheidende Fehler machte, blieb Stevens schon beim Anstoß zum nächsten Frame - dem ersten ohne ein 50er Break - an der blauen Kugel hängen, was normalerweise nicht passieren darf - ein weiteres Zeichen dafür, dass er unter großem Druck stand.
Doch dann fand er durch gutes und kontinuierliches Breakbuilding allmählich wieder ins Spiel zurück. Dadurch konnte er wieder zu einem 5:4 aufschließen.
Neil Robertson dagegen machte seinem Spitznamen "The Melbourne Machine" von Anfang an alle Ehre und zeigte Mut, indem er mehrere riskante Longshots spielte, aber auch er machte Fehler; denn anders wäre es nicht zum Ausgleich durch seinen Gegner gekommen. Matthew Stevens hat Neil Robertson das Leben dann doch noch ziemlich schwer gemacht.
Da es nun langsam auf die finalen Frames zuging, wurde das Spiel in seiner Geschwindigkeit etwas gebremst. Die zwei ließen sich nicht nur mehr Zeit bei ihren Breaks, sondern fingen dann auch an auf Safety zu spielen, während sie vorher unerbittlich eingelocht hatten; zumal die Situationen immer vertrackter wurden und die Spieler schon über vier Stunden den Snookerkampf ausfochten.
Nun, im Endeffekt ist Neil Robertson der glückliche Sieger geworden, aber ich hab beiden die Daumen gedrückt!

Dienstag, 26. August 2008

Gar nicht gut

Die Sommerpause ist vorbei, das neue Schuljahr hat wieder angefangen und somit geht auch Volleyball ab heute wieder los!
Endlich kehrt wieder etwas Disziplin im Hause Reif ein und ich werde zur sportlichen Betätigung gezwungen. Dank eines Fotos, das mir der Garst gestern Abend via MSN geschickt hat, ist mir erst so richtig bewusst geworden, wieviel ich seit dem Ende des Studiums zugenommen hab - und das ist überhaupt nicht gut!
Meine Schlussfolgerung war, dass ich sofort auf Diät gesetzt gehöre; allerdings ängstigt mich der Gedanke an den sogenannten JoJo-Effekt ein bisschen.
Nun ja, es kann schon mal kein Fehler sein meine Ernährung ein kleines bisschen umzustellen und vielleicht sogar mit dem Joggen anzufangen.

Montag, 4. August 2008

Finale Spannung

Zwei Herzen haben gestern in meiner Brust geschlagen, als es in den letzten 26 Runden auf dem Hungaroring zwischen Timo Glock und Kimi Räikkönen um den dritten Platz ging. Ich wusste wirklich nicht, wen von beiden ich lieber auf dem Treppchen sehen wollte. Aber ich tendierte zu Timo, denn er hatte noch nie auf dem Podest gestanden und ist ja außerdem Deutscher.
Doch dann löste sich diese Sorge in der drittletzten Runde in Rauch auf, denn der Führende Massa bekam ein Motorproblem und schied aus.
Wirklich tolle letzte Runden und ein noch fantastischeres Ergebnis, durch das zwei sportliche Wünsche gleichzeitig in Erfüllung gegangen sind!

Montag, 30. Juni 2008

Herzlichen Glückwunsch, Spanien!

Unser neuer Europameister heißt Spanien! Trotz David Villas Ausfall haben sie es gepackt, was gegen unsere Elf in diesem Falle nicht schwer und mehr als verdient war.
Die Leistung unserer Nationalmannschaft war einfach mal nur mangelhaft bis ungenügend. Was hat gefehlt, dass sie nicht genauso wie gegen die Portugiesen aufdrehen konnten?
Sollte das Viertelfinale einfach nur ein Höhepunkt sein, der selbst für den Kader überraschend kam und nicht mehr zu wiederholen ist?
Warum konnten wir den Schwung nicht mitnehmen?
Fehlte es an Moral?
Wohl kaum, wenn die Wade der Nation trotz Zwickens und Beißens am Finale teilnimmt, sich den Kopf blutig schlägt und immer noch weitermacht.
An unserer lieben Innenverteidigung hat's mal wieder gehapert. Es ist schön, dass sich unser Vollbart-Spanier auch vorne einbringen will, aber was bringt's, wenn er dann hinten an Ort und Stelle fehlt?
Es schien, als ob sie ihr Pulver schon nach der ersten Viertelstunde verschossen hätten.
Und die Spanier?
Sie haben alles richtig gemacht, ihr Turnier von vorne bis hinten durchgezogen und einfach mal konsequentere Leistungen als wir gezeigt.
Gratulation!

Mittwoch, 25. Juni 2008

Sportliche Woche

Dienstag:

- Fahrrad gekauft und ausprobiert
- gleich damit abends zum Volleyball gefahren
- Volleyball gespielt
- wieder damit nach Hause gefahren

Mittwoch:

- Lauf in die Innenstadt von Chemnitz und nach Hause mit hochhackigen Sandalen
- springend, hüpfend und zerrend Kirschen in unserem Hof gepflückt
- zum Rudelgucken des Halbfinales und nach Hause mit dem neuen Fahrrad fahren

Donnerstag:

- Sportunterricht
- in die Sporthalle und zurück mit hochhackigen Sandalen

Freitag:

- bei schönem Wetter schwimmen gehen

Sonntag:

- bei schönem Wetter schwimmen gehen

Montag, 23. Juni 2008

Ich habe jetzt ein Fahrrad

Punkt.
Bereits seit Wochen von meiner Mutter bedrängt, ist es heute endlich dazu gekommen, dass ich nun stolze Besitzerin eines nicht motorisierten Zweirades bin. Weiter hinauszögern konnte ich den Zeitpunkt des Kaufs leider nicht mehr, da mir sehr daran gelegen ist morgen Abend mit Ma wieder zur Braustolz Brauerei zum Zwecke des Public Viewing zu fahren und sie die Strecke nur mit diesem Vehikel zurücklegen will.
Das hat zwar zur Folge, dass ich ihr nun weitere 50 € schulde - neben dem zum Glück schon weit abgebauten Schuldenberg, der sich im Laufe meines Studiums ansammelte - aber dafür bekomme ich zum Geburtstag ein halbes Fahrrad geschenkt.
Ist das nicht toll?

Dienstag, 17. Juni 2008

Sportlich

Am kommenden Wochenende ist es soweit: Ich werde meine Aufgabe erfüllen, die ich zur Hochzeit meines Bruders übertragen bekommen hab, und zwar gemeinsam mit Schnubbl.
Freitag am späten Nachmittag geht's dann mit dem Zug Richtung Norden, und auch, wenn's vielleicht seltsam erscheint, freu ich mich schon darauf. Die letzte längere Zugreise ist schon eine ganze Weile her, sie dürfte noch in die Zeit meines Studiums fallen.
Schön entspannt dabei Musik hören und lesen - ohne dabei unter dem Druck zu stehen sich vielleicht mit anderen Mitfahrern unterhalten zu müssen oder an der falschen Stelle rausgelassen zu werden.
Ich kann's selber kaum glauben, dass ich mich mal wieder sportlich betätigen werde. Das will ich ja eigentlich nachher beim Volleyball wieder, aber meine Mitfahrgelegenheit dorthin ist noch nicht zu Hause. -grml- Mama, komm endlich heim!