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Freitag, 19. Juni 2009

x x x

Das sind die drei Kreuze, die ich mache, weil die Woche endlich vorbei ist.
Eine Woche voller Anspannung, eine Woche unruhigen Schlafs, eine Woche Verwirrung und Beunruhigung.
Ersteres und Letzteres sind in dem Moment abgefallen, als ich heute nach meiner Präsentation wieder auf dem Stuhl saß und mich nur noch passiv zu verhalten brauchte.
Wie bei Twitter schon öfter mal erwähnt, sollte ich im Rahmen der innerbetrieblichen L-KV-Ausbildung (Leistungserstattung in der Krankenversicherung) über die Unterschiede zwischen Akutkrankenhäusern und gemischten Krankenanstalten sprechen.
Über den Inhalt will ich mich jetzt nicht weiter äußern, weil das zum Einen nur langweilen würde und ich zum Anderen jetzt auch erstmal thematisch damit abgeschlossen habe.
Zufrieden war ich mit meiner Leistung nicht. Obwohl ich während des Aufwachens heute früh noch eine gute Idee hatte, wie ich die Gruppe in mein Referat einbinden kann, ließen sich die äußerlichen Anzeichen meiner Nervosität dann doch nie über die 15 Minuten hinweg verbannen.
Trotzdem hab ich die Weiterbildung insgesamt mit 2,2 abgeschlossen und kann mich mit diesem Gesamtergebnis wiederum sehr gut anfreunden.
Was mich vor den zwei Tagen in Leipzig eigentlich noch mehr schwitzen ließ, war die Tatsache, dass ich vergessen hatte meine Zugfahrkarten dorthin auf Arbeit zu bestellen und somit in Vorkasse gehen musste, wofür ich trotz Urlaubsgeldes und gerade mal Mitte des Monates kein Geld mehr hatte.
In diesem Zusammenhang hat mir Steph einmal mehr aus der Patsche geholfen, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Diese Hilfe hat längst nicht jeder von sich aus angeboten, und dafür schätze ich sie sehr.
Betrachten wir die Woche also als abgehakt und aus dem Kalender gestrichen, denn es war sicherlich nicht die beste in meinem jungen Leben, sondern viel mehr hat sie mich wieder mal zum Nachdenken gebracht und mich mit mir selber nicht im Reinen sein lassen.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Der schnöde Mammon

Es ist schon seltsam, wie schnell man sich an einen neuen Lebensstandard gewöhnt. Als ich das erste Mal meine Ausbildungsvergütung auf dem Konto hatte, wusste ich gar nicht, was ich mit so viel Geld anfangen soll. An der Wirkung hat sich zwar nichts geändert, ich freue mich nach wie vor über den Batzen Geld am Ende jedes Monats, aber anscheinend hab ich mich so schnell mit der Tatsache angefreundet mir monatlich einiges leisten zu können, dass ich erschreckend leichtsinnig damit umgehe.
Ich nehme mir Monat für Monat vor mit dem Geld besser zu haushalten und hab auch die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass am Ende jedes Monats mal noch ein größerer Betrag auf dem Konto ist, sodass sich eine kleine Reserve ansammeln kann, aber irgendwie klappt das dann doch noch nicht so recht.
Zu groß ist die Euphorie, dass ich mich in den nächsten Tagen erstmal nicht mehr einschränken muss.
Diese Euphorie im Zaum zu halten, daran muss ich noch arbeiten; denn das scheint für mich total tödlich zu sein. Und ich kann ja auch nicht ständig dem Erbgut die Schuld für mein verschwenderisches Verhalten geben. Mein Papa war nämlich auch nicht gerade geizig. -g-
Bleibt zu hoffen, dass mit der kommenden Überweisung dieses Vorhaben in die Wirklichkeit umgesetzt werden kann - trotz geplanten Winterurlaubs mit meiner Familie.

Dienstag, 4. November 2008

Und so lautet ein Beschluss..

Ich glaube, ich habe eine für mich recht angenehme Lösung für unter diesem Eintrag befindliches Problem gefunden.
Morgen werd ich meinen kleineren Bausparvertrag antasten und mir damit etwas Bargeld verschaffen. Denn mit Entsetzen hab ich heute feststellen müssen, dass nur mehr 45€ auf meinem Konto sind, und dabei hab ich noch nicht mal den Hunderter für Kost und Logis an meine Ma überwiesen! So hatte ich echt nicht kalkuliert!
Aber damit wäre ich dann wieder flüssig und hätte sogar noch ein bisschen Geld übrig.
Jawohl, so werd ich das machen!

Montag, 3. November 2008

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen

Oh Mann, wird das diesen Monat wieder eng. Mit dem Bett und der DigiCam hab ich mich reichlich belohnt und muss nun die Konsequenzen in Kauf nehmen, die da in Form eines finanziellen Engpasses daherkommen werden. Nur gut, dass ich noch einen Notgroschen zu Hause gebunkert hab; aber ich hoffe, dass ich den nicht antasten muss. Vielleicht komm ich auch so im November über die Runden. Die Wochenendplanung bisher verspricht zumindest kaum Unternehmungen, die ins Geld gehen werden.
Am kommenden nämlich sind zum Einen erstmal Dieter Nuhr und zum Anderen ein Tag in Kohren-Sahlis geplant, der zum ersten Todestag von Papa stattfindet.
Am Wochenende darauf spiel ich samstags eventuell ganztägig ein Volleyball-Turnier, weiter steht da noch nichts an - und ich gedenke vorerst es dabei zu belassen.
Dann, sprich am 22.11., bin ich seitens der Debeka für den siebten Chemnitzer Lehrertag im Gymnasium Einsiedel eingeplant, vom Geschäftsstellenleiter persönlich vorgesehen, zusammen mit einem neuen Mitarbeiter. Mal sehen, wie das wird, und ob man da vielleicht neue Anbahnungen knüpfen kann.
Schließlich und endlich folgt dann das Wochenende mit Steph in Köln, wo mein Herz schlägt! Dann hab ich auch wieder Geld auf dem Konto, aber mit dem Ausgeben muss ich mich dann wirklich zurückhalten, weil ich mir damit ja das Auto kaufen will. Ob mir das auch gelingt, steht auf einem anderen Blatt. Ihr hättet jedenfalls Recht damit es zu bezweifeln, werte Leser.
So, und bevor ich dann in die Heia geh, widme ich mich noch dem kostenlosen Aufräumen meines umgeräumten Zimmers. Wär ja noch schöner, wenn ich dafür auch noch blechen müsste..