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Samstag, 25. April 2009

Darum mag ich meinen Job

Der Außendienst ist ein Segen und Fluch zugleich. Fluch, weil enormer Druck auf einem lastet, man Leistung bringen muss, bestimmte Ergebnisse von einem erwartet werden und es nicht immer die leichteste Aufgabe ist an Termine zu kommen geschweige denn Mitglieder und Interessenten von notwendigem Versicherungsschutz oder einem Versichererwechsel zu überzeugen.
Segen, weil man sich seine Arbeitszeit recht flexibel einteilen kann, man eben doch immer mit Menschen zu tun hat, immer was dazu lernt und viel herumkommt.
Gerade letzterer Aspekt ist für mich ausschlaggebend. In den Wohnungen und Häusern unserer Kunden kann ich mir oftmals Anregungen für mein eigenes Heim später holen.
Am Freitag hatte ich mit meinem Paten einen Termin bei einer Kundin, die ein sehr schönes Eigenheim hat. Von innen bekam ich zwar nur die Küche und das Esszimmer zu sehen, aber das hat schon ausgereicht, um mir als eines von mehreren Zielen in meinem Leben zu setzen, dass ich selber mal ein Haus bauen und bewohnen will. Ist zum Einen nicht die schlechteste Altersvorsorge und zum Anderen sicher besser, wenn ich das nächste Ziel realisieren will: vier Kinder zu haben, nämlich zwei Töchter und zwei Söhne.
Als ich nämlich gestern morgen aufgewacht bin, kam mir im Traum die Eingebung für den zweiten Mädchennamen: Emily. In den hab ich mich sofort verliebt...
Die erste Tochter soll Natalie heißen, der erste Sohn Silas und der zweite Marek.
Und daaann will ich zu guter Letzt auch unbedingt noch einen Hund in der Familie haben! Im Idealfall bin ich dann immer noch bei meiner Debeka angestellt.
Das wär so ziemlich meine perfekte Zukunftsvorstellung.

Montag, 12. Januar 2009

Erkenntnisse des Tages

1) Büchersendungen können preiswerter sein, als gedacht. Hoffentlich gibt das keinen Ärger mit dem eBay-Käufer, der statt der ausgewiesenen 1,40€ einen frankierten Wert von 0,85€ auf dem Umschlag sieht.

2) Die Aussage der Innendienstmitarbeiterin für unser Servicebüro, bei der Debeka würden keine Sachen wegkommen, ist vorhin zum zweiten Mal widerlegt worden - und wieder mal ging's um meine Unterlagen.

3) Das Mahjong von Skype lässt mich nicht weiter als bis zum Level 5 kommen, weil ich auf Grund ungünstiger Neuanordnungen jedes Mal mindestens zwei Mal diese Funktion verbrauchen muss, wenn's gerade nicht weitergeht! Es mobbt mich.

4) Wenn ich beim Chatten auf meine Aussage von zwei Zeilen Länge eine Antwort von 37 Zeilen erhalte, neige ich dazu einzuschlafen und das Interesse am Gespräch zu verlieren.

5) Das Formular, um meine aktuellen Daten für die Förderrente einzutragen, ist noch nicht eingetrudelt. Das sollte aber schleunigst geschehen, weil ich dieses Jahr deutlich mehr einzahlen werde und keine Lust hab diesen Betrag für mehrere Monate rückwirkend zu bezahlen, damit ich die volle Förderung mitnehme.