Mit Vorfreude hab ich mich heute morgen 07.15 Uhr auf den Weg zur Berufsschule gemacht. Endlich ein ordentlicheres und schöneres Klassenzimmer, endlich wieder im Haus I auf der Kanzlerstraße!
Ausgefreut. An der Ecke West-/Kanzlerstraße kommt mir meine Leidensgefährtin Katrin entgegen und sagt: "Der Direktor hat gesagt, bleibt alles beim Alten."
OMFG! Bitte jagt uns nicht wieder in das kleine Dachgeschosszimmer, in dem man auf Grund der Klassenlautstärke kein bisschen lernen kann! Bitte tut das nicht - wo doch mangels 13. Klasse endlich ein paar Räume im Haus I frei werden!
Oh doch, ganz so schien es aber. Also setzten wir uns wie üblich vor unser noch abgeschlossenes Klassenzimmer, obwohl mich der leere Stundenplan davor irgendwie schon stutzig machte.
Als dann aber drei Minuten vor Stundenbeginn immer noch niemand da war, machten wir uns dann doch zu zwei auf die Suche nach unseren Mitschülern, deren Autos schon vor der Schule geparkt waren. Anscheinend wusste trotz fehlender Information im Internet jeder außer uns, wo wir nun Unterricht hatten! Gute zehn Minuten nach Stundenbeginn hatten wir dann doch noch ins richtige Zimmer gefunden, nachdem Katrin bei Juliane auf dem Handy durchgeklingelt hatte. Und es entsprach NICHT der Information des Direktors!
Als ich dann endlich auf meinem Platz saß, meinte Juliane noch zu mir, dass sie mir via Handy Bescheid gegeben hatte. In der Tat waren auch ein Anruf in Abwesenheit und eine SMS da - blöd nur, dass ich meinen mp3-Player angehabt und nichts davon mitbekommen hatte..
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Montag, 16. Juni 2008
Mittwoch, 11. Juni 2008
Zwischenmenschliche Kreuzworträtsel II
Es geschehen noch Zeichen und Wunder im Hause Debeka.
Die anderen vier Lehrlinge und ich waren heute mit einer unserer Bausparexpertinnen zur Zwischenauswertung unseres Projektes verabredet. Die Veranstaltung sollte eigentlich 15.30 Uhr beginnen, aber zu dem Zeitpunkt waren nur Nancy und ich da. Nancy ist eine der Beiden meines Lehrjahrs. Mit ihr hab ich mich nur anfangs gut verstanden, aber umso besser sie mit Steff befreundet war, desto kühler wurde die Atmosphäre zwischen uns.
Wir haben es heute tatsächlich geschafft mehr als ein Wort miteinander zu wechseln. Moment, es kommt noch besser: Es wurde sogar ein regelrechtes Gesapräch daraus!
Womit ich mal wieder zu der Schlussfolgerung komme, dass Menschen, die mindestens im Zweierpack anzutreffen sind, um einiges schwerer zu ertragen sind als allein für sich. Die Erfahrung hab ich während meiner gesamten Schulzeit immer wieder gemacht, heute hat sie sich wieder einmal bestätigt.
Die anderen vier Lehrlinge und ich waren heute mit einer unserer Bausparexpertinnen zur Zwischenauswertung unseres Projektes verabredet. Die Veranstaltung sollte eigentlich 15.30 Uhr beginnen, aber zu dem Zeitpunkt waren nur Nancy und ich da. Nancy ist eine der Beiden meines Lehrjahrs. Mit ihr hab ich mich nur anfangs gut verstanden, aber umso besser sie mit Steff befreundet war, desto kühler wurde die Atmosphäre zwischen uns.
Wir haben es heute tatsächlich geschafft mehr als ein Wort miteinander zu wechseln. Moment, es kommt noch besser: Es wurde sogar ein regelrechtes Gesapräch daraus!
Womit ich mal wieder zu der Schlussfolgerung komme, dass Menschen, die mindestens im Zweierpack anzutreffen sind, um einiges schwerer zu ertragen sind als allein für sich. Die Erfahrung hab ich während meiner gesamten Schulzeit immer wieder gemacht, heute hat sie sich wieder einmal bestätigt.
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