Heute, zum Aschermittwoch, hat nun also offiziell das inoffizielle Fasten angefangen. Es ist eine familieninterne Absprache. Ma und Mathias verzichten bis Ostern auf Alkohol, und ich auf Süßigkeiten.
Und obwohl ich noch nicht annähernd die Ausmaße dessen erahnen kann, worauf ich mich dabei eingelassen hab, war der erste Tag recht zufriedenstellend.
Der Zucker auf meinen allmorgendlichen Haferflocken zählt nicht als Nascherei, da das Frühstück eine Hauptmahlzeit ist. Diesen Punkt hat mir meine Mutter gelassen, sowie wenn es sich um eine der anderen beiden handelt, beispielsweise Milchreis mit Zucker und Zimt zum Mittagessen.
Weiterhin erfolgreich war ich also in der Mittagspause, als ich auf mein Dessert in Form eines Früchtequarks verzichtete und stattdessen zum Gurkensalat griff. War aber ein leckerer Ersatz und hat überhaupt nicht weh getan! -stolz guck-
Und jetzt steht vor mir auf meinem Computertisch eine Schale mit smartieähnlichen Linsen, die sechs Wochen lang nur zum Angucken gedacht sind.
Und ich frage nochmal: Worauf zum Henker hab ich mich da eingelassen?
Als ich letzte Woche Dienstag zum Bürodienst ins Büro kam, hab ich mich wie auf kaltem Entzug gefühlt. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange oder kurz ich davor nichts Süßes gegessen hatte, aber es fühlte sich schlimm an. Ich hatte das dringende Bedürfnis die Post unseres Büros in die Geschäftsstelle zu bringen und mich anschließend in der Kaufhalle mit Naschereien einzudecken - was ich auch getan hab. Und meinen Ausbilder hab ich gleich mit versorgt; damit was auf die Rippe kommt. Und alleine essen macht ja bekanntlich dick.
Drückt mir jedenfalls die Daumen, dass ich meine sogenannte Fastenzeit gut und gesund überstehe!
Wenn in meinem Blog öfter mal ein aggressiver Unterton herauszulesen sein sollte, wisst ihr, woran das liegt.
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Mittwoch, 25. Februar 2009
Dienstag, 26. August 2008
Gar nicht gut
Die Sommerpause ist vorbei, das neue Schuljahr hat wieder angefangen und somit geht auch Volleyball ab heute wieder los!
Endlich kehrt wieder etwas Disziplin im Hause Reif ein und ich werde zur sportlichen Betätigung gezwungen. Dank eines Fotos, das mir der Garst gestern Abend via MSN geschickt hat, ist mir erst so richtig bewusst geworden, wieviel ich seit dem Ende des Studiums zugenommen hab - und das ist überhaupt nicht gut!
Meine Schlussfolgerung war, dass ich sofort auf Diät gesetzt gehöre; allerdings ängstigt mich der Gedanke an den sogenannten JoJo-Effekt ein bisschen.
Nun ja, es kann schon mal kein Fehler sein meine Ernährung ein kleines bisschen umzustellen und vielleicht sogar mit dem Joggen anzufangen.
Endlich kehrt wieder etwas Disziplin im Hause Reif ein und ich werde zur sportlichen Betätigung gezwungen. Dank eines Fotos, das mir der Garst gestern Abend via MSN geschickt hat, ist mir erst so richtig bewusst geworden, wieviel ich seit dem Ende des Studiums zugenommen hab - und das ist überhaupt nicht gut!
Meine Schlussfolgerung war, dass ich sofort auf Diät gesetzt gehöre; allerdings ängstigt mich der Gedanke an den sogenannten JoJo-Effekt ein bisschen.
Nun ja, es kann schon mal kein Fehler sein meine Ernährung ein kleines bisschen umzustellen und vielleicht sogar mit dem Joggen anzufangen.
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