Heute, zum Aschermittwoch, hat nun also offiziell das inoffizielle Fasten angefangen. Es ist eine familieninterne Absprache. Ma und Mathias verzichten bis Ostern auf Alkohol, und ich auf Süßigkeiten.
Und obwohl ich noch nicht annähernd die Ausmaße dessen erahnen kann, worauf ich mich dabei eingelassen hab, war der erste Tag recht zufriedenstellend.
Der Zucker auf meinen allmorgendlichen Haferflocken zählt nicht als Nascherei, da das Frühstück eine Hauptmahlzeit ist. Diesen Punkt hat mir meine Mutter gelassen, sowie wenn es sich um eine der anderen beiden handelt, beispielsweise Milchreis mit Zucker und Zimt zum Mittagessen.
Weiterhin erfolgreich war ich also in der Mittagspause, als ich auf mein Dessert in Form eines Früchtequarks verzichtete und stattdessen zum Gurkensalat griff. War aber ein leckerer Ersatz und hat überhaupt nicht weh getan! -stolz guck-
Und jetzt steht vor mir auf meinem Computertisch eine Schale mit smartieähnlichen Linsen, die sechs Wochen lang nur zum Angucken gedacht sind.
Und ich frage nochmal: Worauf zum Henker hab ich mich da eingelassen?
Als ich letzte Woche Dienstag zum Bürodienst ins Büro kam, hab ich mich wie auf kaltem Entzug gefühlt. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange oder kurz ich davor nichts Süßes gegessen hatte, aber es fühlte sich schlimm an. Ich hatte das dringende Bedürfnis die Post unseres Büros in die Geschäftsstelle zu bringen und mich anschließend in der Kaufhalle mit Naschereien einzudecken - was ich auch getan hab. Und meinen Ausbilder hab ich gleich mit versorgt; damit was auf die Rippe kommt. Und alleine essen macht ja bekanntlich dick.
Drückt mir jedenfalls die Daumen, dass ich meine sogenannte Fastenzeit gut und gesund überstehe!
Wenn in meinem Blog öfter mal ein aggressiver Unterton herauszulesen sein sollte, wisst ihr, woran das liegt.
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Mittwoch, 25. Februar 2009
Sonntag, 7. Dezember 2008
Vorsätze
Eigentlich müsste man es ja besser wissen. Vorsätze für das neue Jahr sind in der Theorie lobenswert, aber in der Praxis werden sie selten umgesetzt. Außerdem sind kritische Stimmen nicht ganz unberechtigt, die sagen, dass man auch gleich anfangen kann, wenn man sich was vorgenommen hat.
Und trotzdem fass ich mir jedes Jahr vor Silvester aufs Neue solche Vorsätze, denn der gute Wille ist mit einigen Einschränkungen ja trotzdem da.
2009 hab ich mir also folgende Ziele ins Auge gefasst:
- weniger Geld ausgeben
- gesünder essen
- mehr trinken
Und nein, mit Letzterem meine ich keinen Alkohol! Ich schaff's einfach nicht täglich auf meine anderthalb oder zwei Liter zu kommen, was auf die Dauer nicht so gesund sein kann.
Das mit dem Geld und den Süßigkeiten, bei denen ich mich zurückhalten sollte, wird schon schwerer, zu dem Trinken kann ich mich ja noch irgendwie zwingen.
Mal sehen, was dabei rauskommt - bin auf mich selber gespannt. ;o)
Und trotzdem fass ich mir jedes Jahr vor Silvester aufs Neue solche Vorsätze, denn der gute Wille ist mit einigen Einschränkungen ja trotzdem da.
2009 hab ich mir also folgende Ziele ins Auge gefasst:
- weniger Geld ausgeben
- gesünder essen
- mehr trinken
Und nein, mit Letzterem meine ich keinen Alkohol! Ich schaff's einfach nicht täglich auf meine anderthalb oder zwei Liter zu kommen, was auf die Dauer nicht so gesund sein kann.
Das mit dem Geld und den Süßigkeiten, bei denen ich mich zurückhalten sollte, wird schon schwerer, zu dem Trinken kann ich mich ja noch irgendwie zwingen.
Mal sehen, was dabei rauskommt - bin auf mich selber gespannt. ;o)
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