Hab ich eigentlich schon erzählt, dass mein persönlicher Schutzengel vor meinem Haus parkt?
Und zwar in Form eines Autos mit einem Kennzeichen, das ich mir eigentlich machen lassen wollte, wenn ich mein erstes Auto hab.
C-JP 118, als würde Papa Tag für Tag auf mich aufpassen und ganz in meiner Nähe sein. JP für Jens Prauka, 118 für seinen Geburtstag.
Macht aber nichts, dass es schon vergeben ist; zum Einen ja irgendwie doch ein schönes Zeichen und zum Anderen hab ich noch ein paar Alternativen in petto.
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Mittwoch, 6. Mai 2009
Mittwoch, 19. November 2008
Mütter haben immer Recht
Vielleicht ist das mit dem eigenen Auto im Moment doch noch keine so gute Idee. Meine ursprüngliche Überlegung war ja, dass ich meine Arbeitstasche mit Laptop, Drucker und Unterlagen nicht tagtäglich ins Büro tragen kann, weil ich sonst mit der Zeit Rückenprobleme bekommen werde, was es mir nicht wert ist. Außerdem wäre ich mit einem eigenen Auto unabhängiger und nicht mehr so sehr auf meinen Paten angewiesen, dem es wahrscheinlich auch schon sehr recht wäre, hätte ich mein eigenes Auto.
Aber da gibt es mehrere Gründe, die dagegen sprechen:
1) Es lohnt sich nicht monatlich immense Kosten zu haben, nur um täglich zwei Kilometer zur Arbeit zu fahren.
2) Das Geld, das ich ansonsten für Benzin, Versicherung, Finanzierung, Anmeldung und Steuer ausgeben würde, könnte ich jetzt noch sparen, damit ich es mir später in bar kaufen und damit vielleicht noch einen Rabatt aushandeln kann.
3) Ich wäre im Moment mit meinen Ausgaben noch flexibler, kann mir also auch mal eine größere Anschaffung leisten oder ein bisschen reisen.
4) Die Wahrscheinlichkeit mit meinem Kontostand im Minus zu landen ist ohne ein Auto geringer als mit, weil ich von Natur aus schon kein sparsamer Mensch bin.
5) Ich muss mein erstes Auto nicht gleich durch den Winter begleiten und in einer an sich schon gefährlichen Straßenverkehrsjahreszeit zu fahren anfangen.
Natürlich hätte ich dann vorher nicht so viel erzählen sollen, dass ich mir wegen der Weihnachtszuwendung, die wir mit dem Novembergehalt bekommen, endlich das Auto kaufen will; aber damit muss ich dann eben leben. Es ist schließlich nicht gelogen, wenn ich meinen Kollegen sage, dass mir meine Ma in der Hinsicht nochmal gut zugeredet hat. Ihr Ratschlag war, dass ich es so lange wie möglich hinauszögern soll mir ein Auto anzuschaffen, und ganz Unrecht hat sie damit nicht. Denn neben oben genannten Vorteilen, die ich ohne es habe, kommt ja noch dazu, dass ich dann vielleicht viel zu bequem werde und kurze Strecken, die ich auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen kann, stattdessen mit dem Auto fahre - und das ist überhaupt nicht in meinem Interesse. Der Reiz wäre eben schon ganz schön groß.
Ich komme also zu dem Schluss, dass ich ein Auto zur Zeit noch gar nicht brauche.
Abgesehen davon weiß ich auch nicht, welche Kosten auf mich zukommen, wenn es mit der Namensänderung klappen sollte.
Aber da gibt es mehrere Gründe, die dagegen sprechen:
1) Es lohnt sich nicht monatlich immense Kosten zu haben, nur um täglich zwei Kilometer zur Arbeit zu fahren.
2) Das Geld, das ich ansonsten für Benzin, Versicherung, Finanzierung, Anmeldung und Steuer ausgeben würde, könnte ich jetzt noch sparen, damit ich es mir später in bar kaufen und damit vielleicht noch einen Rabatt aushandeln kann.
3) Ich wäre im Moment mit meinen Ausgaben noch flexibler, kann mir also auch mal eine größere Anschaffung leisten oder ein bisschen reisen.
4) Die Wahrscheinlichkeit mit meinem Kontostand im Minus zu landen ist ohne ein Auto geringer als mit, weil ich von Natur aus schon kein sparsamer Mensch bin.
5) Ich muss mein erstes Auto nicht gleich durch den Winter begleiten und in einer an sich schon gefährlichen Straßenverkehrsjahreszeit zu fahren anfangen.
Natürlich hätte ich dann vorher nicht so viel erzählen sollen, dass ich mir wegen der Weihnachtszuwendung, die wir mit dem Novembergehalt bekommen, endlich das Auto kaufen will; aber damit muss ich dann eben leben. Es ist schließlich nicht gelogen, wenn ich meinen Kollegen sage, dass mir meine Ma in der Hinsicht nochmal gut zugeredet hat. Ihr Ratschlag war, dass ich es so lange wie möglich hinauszögern soll mir ein Auto anzuschaffen, und ganz Unrecht hat sie damit nicht. Denn neben oben genannten Vorteilen, die ich ohne es habe, kommt ja noch dazu, dass ich dann vielleicht viel zu bequem werde und kurze Strecken, die ich auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen kann, stattdessen mit dem Auto fahre - und das ist überhaupt nicht in meinem Interesse. Der Reiz wäre eben schon ganz schön groß.
Ich komme also zu dem Schluss, dass ich ein Auto zur Zeit noch gar nicht brauche.
Abgesehen davon weiß ich auch nicht, welche Kosten auf mich zukommen, wenn es mit der Namensänderung klappen sollte.
Mittwoch, 17. September 2008
Verliebt
Heute stand die zweite Probefahrt meines Lebens an. Dieses Mal war ein bordeauxfarbener Ford Ka an der Reihe, den mein Pate und ich mangels Nummernschild am Montag erstmal nur von außen begutachten konnten, aber für optisch sehr ansprechend befanden.
Heute hat sich dann herausgestellt, dass sich das Auto wunderbar fahren lässt. Es dauert zwar eine Weile, bis es mal richtig aufdreht, wenn man auf die Tube drückt, aber das find ich in Anbetracht der Tatsache, dass das Losfahren dafür einfacher ist, für weniger entscheidend.
Ich brauche nämlich einfach nur wie letztens beim Peugeot 306 die Kupplung kommen zu lassen, was ich von unserem Opel Astra nicht gewöhnt bin, weil ich dort auch das Gas dezent betätigen muss und mittlerweile ein super Gefühl dafür hab.
Einziges Problem bei der Anschaffung dieses kleinen Schatzes: das liebe Geld. Ich bekomm Ende November meine Weihnachtszuwendung, sodass ich in etwa das Doppelte wie normal auf meinem Konto haben werde. Demzufolge könnte ich auch gleich Steuer, Anmeldung und Versicherung auf einen Schlag bezahlen, während ich jetzt die Finanzierung um etwa diesen Betrag erhöhen müsste.
Aber der Händler hat gesagt, dass sich da schon immer was machen lassen hat, weil er zum Großteil Kleinwagen verkauft und Kunden wie mich - Junge, Studenten, Lehrlinge - berät. Er ist bei der Finanzierung flexibel, was schon mal ein großer Pluspunkt gegenüber dem Autohaus mit dem Peugeot ist.
Hoffen wir das Beste!
Drückt mir die Daumen, dass ich diesen süßen Liebling bald inoffiziell mein Eigen nennen darf!
Heute hat sich dann herausgestellt, dass sich das Auto wunderbar fahren lässt. Es dauert zwar eine Weile, bis es mal richtig aufdreht, wenn man auf die Tube drückt, aber das find ich in Anbetracht der Tatsache, dass das Losfahren dafür einfacher ist, für weniger entscheidend.
Ich brauche nämlich einfach nur wie letztens beim Peugeot 306 die Kupplung kommen zu lassen, was ich von unserem Opel Astra nicht gewöhnt bin, weil ich dort auch das Gas dezent betätigen muss und mittlerweile ein super Gefühl dafür hab.
Einziges Problem bei der Anschaffung dieses kleinen Schatzes: das liebe Geld. Ich bekomm Ende November meine Weihnachtszuwendung, sodass ich in etwa das Doppelte wie normal auf meinem Konto haben werde. Demzufolge könnte ich auch gleich Steuer, Anmeldung und Versicherung auf einen Schlag bezahlen, während ich jetzt die Finanzierung um etwa diesen Betrag erhöhen müsste.
Aber der Händler hat gesagt, dass sich da schon immer was machen lassen hat, weil er zum Großteil Kleinwagen verkauft und Kunden wie mich - Junge, Studenten, Lehrlinge - berät. Er ist bei der Finanzierung flexibel, was schon mal ein großer Pluspunkt gegenüber dem Autohaus mit dem Peugeot ist.
Hoffen wir das Beste!
Drückt mir die Daumen, dass ich diesen süßen Liebling bald inoffiziell mein Eigen nennen darf!
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