Heute hab ich die erste Zwischenprüfung meines Lebens absolviert. In Ermangelung selbiger während meines Studiums bin ich ja nun zur Auszubildenden geworden.
Und ich muss sagen, dass ich bis auf die früheren Prüfungen und zwei betriebsinterne Prüfungssimulationen nicht viel gelernt habe - was von mir aber sowieso nicht zu erwarten war. In Anbetracht dieser Tatsache hab ich die 120 Minuten eigentlich ganz gut über die Bühne gebracht. Aufgaben wie der Verantwortungsbereich eines Aufsichtsrats und die Funktion von Allgemeinen Versicherungsbedingungen haben mich ein bisschen aus dem Konzept gebracht, aber die Hausratberechnungen hab ich problemlos hinbekommen.
Eigentlich würden mich 75% ganz zufriedenstellen, wenn man bedenkt, dass erst die Hälfte der Ausbildung vorbei ist. Auf der anderen Seite ist es ein beängstigender Prozentsatz, denn das würde laut Aussage unserer Schulungsreferentin heißen, dass die Abschlussprüfung bei mir mit 60% enden würde - was dann weniger zufriedenstellend und für das Weiterkommen im Unternehmen sicher auch nicht so förderlich wäre, obwohl Produktion und Provision doppelt gewertet werden.
Nun gut, in einem Monat weiß ich mehr, und vor allem, was ich vor der Abschlussprüfung noch besser lernen muss - oder überhaupt.
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Mittwoch, 4. März 2009
Mittwoch, 25. Februar 2009
Kalter Entzug
Heute, zum Aschermittwoch, hat nun also offiziell das inoffizielle Fasten angefangen. Es ist eine familieninterne Absprache. Ma und Mathias verzichten bis Ostern auf Alkohol, und ich auf Süßigkeiten.
Und obwohl ich noch nicht annähernd die Ausmaße dessen erahnen kann, worauf ich mich dabei eingelassen hab, war der erste Tag recht zufriedenstellend.
Der Zucker auf meinen allmorgendlichen Haferflocken zählt nicht als Nascherei, da das Frühstück eine Hauptmahlzeit ist. Diesen Punkt hat mir meine Mutter gelassen, sowie wenn es sich um eine der anderen beiden handelt, beispielsweise Milchreis mit Zucker und Zimt zum Mittagessen.
Weiterhin erfolgreich war ich also in der Mittagspause, als ich auf mein Dessert in Form eines Früchtequarks verzichtete und stattdessen zum Gurkensalat griff. War aber ein leckerer Ersatz und hat überhaupt nicht weh getan! -stolz guck-
Und jetzt steht vor mir auf meinem Computertisch eine Schale mit smartieähnlichen Linsen, die sechs Wochen lang nur zum Angucken gedacht sind.
Und ich frage nochmal: Worauf zum Henker hab ich mich da eingelassen?
Als ich letzte Woche Dienstag zum Bürodienst ins Büro kam, hab ich mich wie auf kaltem Entzug gefühlt. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange oder kurz ich davor nichts Süßes gegessen hatte, aber es fühlte sich schlimm an. Ich hatte das dringende Bedürfnis die Post unseres Büros in die Geschäftsstelle zu bringen und mich anschließend in der Kaufhalle mit Naschereien einzudecken - was ich auch getan hab. Und meinen Ausbilder hab ich gleich mit versorgt; damit was auf die Rippe kommt. Und alleine essen macht ja bekanntlich dick.
Drückt mir jedenfalls die Daumen, dass ich meine sogenannte Fastenzeit gut und gesund überstehe!
Wenn in meinem Blog öfter mal ein aggressiver Unterton herauszulesen sein sollte, wisst ihr, woran das liegt.
Und obwohl ich noch nicht annähernd die Ausmaße dessen erahnen kann, worauf ich mich dabei eingelassen hab, war der erste Tag recht zufriedenstellend.
Der Zucker auf meinen allmorgendlichen Haferflocken zählt nicht als Nascherei, da das Frühstück eine Hauptmahlzeit ist. Diesen Punkt hat mir meine Mutter gelassen, sowie wenn es sich um eine der anderen beiden handelt, beispielsweise Milchreis mit Zucker und Zimt zum Mittagessen.
Weiterhin erfolgreich war ich also in der Mittagspause, als ich auf mein Dessert in Form eines Früchtequarks verzichtete und stattdessen zum Gurkensalat griff. War aber ein leckerer Ersatz und hat überhaupt nicht weh getan! -stolz guck-
Und jetzt steht vor mir auf meinem Computertisch eine Schale mit smartieähnlichen Linsen, die sechs Wochen lang nur zum Angucken gedacht sind.
Und ich frage nochmal: Worauf zum Henker hab ich mich da eingelassen?
Als ich letzte Woche Dienstag zum Bürodienst ins Büro kam, hab ich mich wie auf kaltem Entzug gefühlt. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange oder kurz ich davor nichts Süßes gegessen hatte, aber es fühlte sich schlimm an. Ich hatte das dringende Bedürfnis die Post unseres Büros in die Geschäftsstelle zu bringen und mich anschließend in der Kaufhalle mit Naschereien einzudecken - was ich auch getan hab. Und meinen Ausbilder hab ich gleich mit versorgt; damit was auf die Rippe kommt. Und alleine essen macht ja bekanntlich dick.
Drückt mir jedenfalls die Daumen, dass ich meine sogenannte Fastenzeit gut und gesund überstehe!
Wenn in meinem Blog öfter mal ein aggressiver Unterton herauszulesen sein sollte, wisst ihr, woran das liegt.
Freitag, 7. November 2008
Geistige Herausforderungen
Ich liebe sie. Ich liebe sie wirklich. Da scheinen die Gene meiner Eltern einen großen Einfluss zu haben.
Ich liebe es sowohl Rätsel als auch Probleme zu lösen, und ich freu mich jedes Mal darauf, wenn in der Berufsschule eine Leistungskontrolle oder Klassenarbeit ansteht. Denn auch, wenn ich nicht gelernt hab, ist dann doch das Durchdenken von Fragen und Problemen - meist in Form von Versicherungsfällen - gefragt. Das macht mir einfach Spaß.
In dieser Beziehung wird die kommende Woche eine seeehr große Herausforderung werden, denn jeden Tag steht in irgendeiner Form ein Test an; für mich im Besonderen am Dienstag sogar zwei, weil ich noch einen aus dem ersten Lehrjahr nachschreiben muss.
Bin gespannt, wie ich mich da schlagen werde, weil das Thema nicht mehr aktuell im Unterricht ist und dementsprechend auch in meinem Kopf erst wieder aufgefrischt werden muss - aber dafür hat man ja Hefter.
In diesem Zusammenhang kann ich's auch kaum erwarten meine Zwischenprüfung zu schreiben; freu mich da schon richtig drauf! Klar, die Nervosität wird nicht ausbleiben, aber das Gefühl der Konzentration, das sich dann einstellt, und die ganze Atmosphäre um mich herum werden bestimmt wahnsinnig aufregend - zumal es meine erste Zwischenprüfung meines Lebens ist; die andere hab ich ja irgendwie verpasst. ;o)
Ich liebe es sowohl Rätsel als auch Probleme zu lösen, und ich freu mich jedes Mal darauf, wenn in der Berufsschule eine Leistungskontrolle oder Klassenarbeit ansteht. Denn auch, wenn ich nicht gelernt hab, ist dann doch das Durchdenken von Fragen und Problemen - meist in Form von Versicherungsfällen - gefragt. Das macht mir einfach Spaß.
In dieser Beziehung wird die kommende Woche eine seeehr große Herausforderung werden, denn jeden Tag steht in irgendeiner Form ein Test an; für mich im Besonderen am Dienstag sogar zwei, weil ich noch einen aus dem ersten Lehrjahr nachschreiben muss.
Bin gespannt, wie ich mich da schlagen werde, weil das Thema nicht mehr aktuell im Unterricht ist und dementsprechend auch in meinem Kopf erst wieder aufgefrischt werden muss - aber dafür hat man ja Hefter.
In diesem Zusammenhang kann ich's auch kaum erwarten meine Zwischenprüfung zu schreiben; freu mich da schon richtig drauf! Klar, die Nervosität wird nicht ausbleiben, aber das Gefühl der Konzentration, das sich dann einstellt, und die ganze Atmosphäre um mich herum werden bestimmt wahnsinnig aufregend - zumal es meine erste Zwischenprüfung meines Lebens ist; die andere hab ich ja irgendwie verpasst. ;o)
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