Mittwoch, 16. Juli 2008

Im Element des Holzes

02.02.1984 - 19.02.1985

Wenn Sie in einem Holz-Jahr zur Welt gekommen sind, vereinigen Sie in sich zwei sehr nützliche Wesenszüge: Sie sind innovativ und trotzdem auf Sicherheit bedacht. Nur selten verlieren Sie den Überblick, so dass Sie auch größere Projekte geschickt leiten können. Gerade in Team-Arbeit können Sie Erstaunliches leisten, denn Sie wissen, wie man sich fair und kollegial verhält und können mit Ihrer Einstellung anderen als Vorbild dienen.
Sie legen Wert darauf, dass die Spielregeln eingehalten werden und sich niemand über die Interessen der Gemeinschaft hinwegsetzt. Ihr Weltbild beinhaltet gefestigte Vorstellungen von Ehre, Freundschaft und Moral, und Sie versuchen aus vollstem Herzen, sich auch daran zu halten. Wie es dem Charakter des Stoffes Holz entspricht, ist Ihr Wesen auf Wachstum und Erweiterung ausgerichtet.

Sie möchten immer hinzulernen, Ihre Firma vergrößern oder neue Freunde gewinnen. Da Sie meist freundlich sind und einen ausgeglichenen Charakter besitzen, sollte Ihnen das auch gelingen. Außerdem können Sie sich in andere Menschen einfühlen, was den Umgang mit Ihnen recht einfach macht. Haben Sie sich mal wieder eine neue Unternehmung ausgedacht, trommeln Sie die betreffenden Menschen zusammen und machen ihnen Ihre Vorstellungen klar. Diese sind ausgetüftelt und haben Hand und Fuß, und da Sie langfristig denken können und gerne Aufbauarbeit leisten, können Sie alles verwirklichen, was Sie sich ernsthaft vornehmen.

Gerne genießen Sie die sinnlichen Genüsse, weswegen Sie auch das Geld und die Bequemlichkeiten, die ein gefülltes Bankkonto so mit sich bringen, außerordentlich schätzen. Sie sollten nur darauf achten, dass Sie es nicht übertreiben und sich überfordern, ansonsten könnten Sie gesundheitliche Probleme bekommen. Sie wollen immer alles richtig machen und können mit Ihrem Perfektionsdrang die Dinge oft zu genau nehmen, sollten aber besser einsehen, dass Sie nicht alles wissen und nicht jede Technik beherrschen können.

Element:
Holz
Planet: Jupiter
Jahreszeit: Frühling
Farbe: Grün
Himmelsrichtung: Osten
Organ: Leber
Sinne: Sehen
Zahl: 8
Eigenschaften: Harmonie und schöpferische Kraft


Dienstag, 15. Juli 2008

Mini-Chattertreffen

Ein ehemaliger Chatter von RTL, den ich neben dem Schnubbltier am längsten kenne - müsste die beiden sogar ungefähr zeitgleich kennengelernt haben - ist Albi. Angefangen hat es auf die gleiche Art und Weise und ging auch ähnlich weiter, nämlich anfangs via e.Mail und dann wurde der Kontakt regelmäßig durch diverse Messenger aufrechterhalten.
2009 werden es zehn Jahre, die wir uns kennen, und so haben wir beschlossen, dass wir uns dann zu unserem Jubiläum endlich mal real kennenlernen und treffen werden. Find ich eine total tolle Idee, denn irgendwie muss so eine jahrelange Freundschaft ja mal gewürdigt werden; vor allem, weil wir uns immer gut verstanden und eigentlich noch nie größer gestritten haben.
Organisatorisch ist das natürlich noch nicht durchgeplant, aber ich denke, dass ich dann in den Norden reisen werde, um mal wieder Bremen zu besuchen und vielleicht auch mal seine Heimatstadt Vechta zu erkunden.
Freu mich jetzt schon darauf!

Donnerstag, 10. Juli 2008

Leidensgenossen


Gestern hatten wir von unserer Berufsschule aus Sporttag, der im Fitnesscenter am Stadtpark stattfand. Dort bin ich Tine, Norinas Schwester, begegnet. Haben uns natürlich erstmal lange umarmt, uns ein bisschen ausgetauscht und einander nach dem Befinden erkundigt.
Tine geht's im Moment nicht so gut, sie vermisst Norina wahnsinnig, womit es ihr nicht anders als mir mit Papa geht.
Und obwohl ich Norina nur drei Mal begegnet bin, ist mir ihr Tod sehr nahe gegangen, und ich muss immer noch oft an sie denken. Ich weiß noch, dass sie mich mal nach Hause gefahren hat, nachdem ich ein paar Stunden bei ihrer Familie vebracht hatte.
Ich habe mir vorgenommen bald mal ihr Grab zu besuchen, vielleicht mit Tine zusammen, und dann gehen sie und ich noch ein Eis essen. Es ist schön jemanden zum Reden zu haben, der das Gleiche durchmacht, obwohl es nicht so schön ist sie leiden zu sehen; aber die gleiche traurige Erfahrung verbindet einen schon extrem. Man kann nachvollziehen, wie es dem Anderen geht, dass ihm ein entscheidender Teil fehlt, der vorher fest zum Leben gehörte.
Ich wünschte, dass sie diese Erfahrung noch nicht machen müssen hätte - genauso sehr, wie ich mir das für mich selber wünsche.
Aber vielleicht können wir gemeinsam weitermachen, gemeinsam diese Zeit überstehen, gemeinsam einen neuen Anfang finden.

Dienstag, 8. Juli 2008

Sinnierend

Frage des Tages:

Wer weckt eigentlich den Hahn?

Sonntag, 6. Juli 2008

Never Gonna Dance Again

Das Lied hat zwar einen eher traurigen Hintergrund, und zum Glück geht's mir im Moment nicht so - aber ein bisschen könnte man es auf Papa und mich beziehen.
Ich hör's zur Zeit total gerne, klingt einfach genial!

"And so I'm never gonna dance again
I lost my rhythm when you said it's over
and as the final record starts to play
I feel the dancefloor turning colder.."

Der Vergleich zur Musik ist irgendwie total schön..

Donnerstag, 3. Juli 2008

Hinkebein


Ich bin heute wieder zu der Erkenntis gekommen, dass ich ziemlich masochistisch veranlagt bin. Auslöser war der Schmerz, den das längere Tragen meiner hochhackigen Sandalen verursachte. Zur Folge hatte das auch, dass ich zu Hause nur noch herumgehinkt bin. Sind wir Frauen wirklich so perfektionistisch veranlagt, dass wir sogar Leid in Kauf nehmen, nur damit die Schuhe zu der Kleidung passen? Natürlich! Man kann zur Not schließlich auch barfuß laufen. Die zierlichen und manchmal etwas unterschätzten Träger meines gesamten Körpergewichtes sahen dann zwar von unten betrachtet ziemlich schwarz aus, aber das nahm ich dann gern in Kauf. Aber mit solchen komischen Ballerinaschuhen, wie sie zur Zeit Mode sind, will ich eigentlich trotz ihrer bequemen Flachheit auch nicht rumlaufen. Ich finde, dass sie scheußlich aussehen. Aber das kann übermorgen schon wieder ganz anders sein. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern..

Dienstag, 1. Juli 2008

Katzensprache


Als ich heute im Hof die Wäsche von der Leine genommen und neue aufgehängt hab, gesellten sich nach kurzer Zeit erst die braun getigerte Katze unserer Nachbarin, die scheinbar ein paar Streicheleinheiten brauchte, und ein bisschen später eine kleine schwarze zu mir. Die beiden lagen direkt nebeneinander. Während die größere und ältere ihre Ruhe haben und die Sonne genießen wollte, schien die kleine entweder ein starkes Geltungs- oder Spielbedürfnis zu haben, denn sie neckte die große Mieze immerzu, bekam dann aber, als selbige allmählich ungeduldig wurde, einen warnenden Schlag in die Luft mit der Tatze. Während dieses für mich tollen Schauspiels gab es keinen einzigen Ton zu hören. Die Tiere verständigten sich einfach nur mit ihren Gesten und Blicken miteinander, was ich faszinierend fand. Diese Fähigkeit scheint uns Menschen mehr und mehr abhanden gekommen zu sein, manchmal verstehen wir einander noch nicht einmal mit Worten. Katze müsste man sein..